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13
Jan

Der Weichspüler, immer im Trend

Wäsche waschen, ist eine Aufgabe, die zwingend erforderlich ist. Wer nicht mit dreckiger und stinkender Kleidung herumlaufen will, muss früher oder später seine Wäsche waschen. Bei dieser Aufgabe darf das handelsübliche Waschpulver nicht fehlen. Aber Weichspüler, ist der wirklich notwendig.

Als Weichspüler bezeichnet man ein Waschhilfsmittel, welches bei der getrockneten Wäsche die sogenannte Trockenstarre unterbinden soll. Zudem sind dem Weichspüler unterschiedliche Duftstoffe und Aufheller hinzugefügt worden.

Informationen zu Weichspüler diverser Marken erhält man auf www.weichspueler.org. Wie jedes Hilfsmittel, gibt es auch beim Weichspüler diverse Vor- und Nachteile, die es beim Kauf zu berücksichtigen gilt.

Nach der Benutzung eines Weichspülers fühlt sich die Wäsche deutlich weicher und flauschiger an. Dies wird durch die Glättung der Textilfasern mittels kationischen Tenside hervorgerufen. Dies birgt auch den Vorteil, dass die Wäsche im Gesamtbild glatter erscheint. Die Wäsche muss dadurch gar nicht mehr oder nur noch sehr kurz übergebügelt werden. Dadurch wird nicht nur der Stromverbrauch reduziert, sondern auch noch Zeit eingespart. Durch die Glättung werden zudem Faser und Farben besser geschützt. Die Farbe verblasst nicht ganz so schnell und die Form des Wäschestücks bleibt länger erhalten. Kleidungsstücke sehen länger wie neu aus, wodurch weniger Wäschestücke entsorgt werden. Dadurch werde weniger Rohstoffe durch neue Produktionen aufgebraucht.

Der Weichspüler verringert die statische Aufladung von synthetischen Textilien. Dabei ist es egal, ob die Wäsche an der Luft getrocknet wird oder im Wäschetrockner. Zudem sind die Textilien schneller getrocknet, da bei Weichspüler behandelten Textilien weniger Restfeuchtigkeit vorhanden ist. Der Nachteil von Weichspüler greift auf diesen Aspekt zurück. Mit Weichspüler behandelte Textilien saugen weniger Feuchtigkeit auf. Insbesondere bei Handtüchern oder Geschirrtüchern ist dies eher störend, auch wenn dadurch die Handtücher nicht so rau empfunden werden.

Zu guter letzt ist der Duft ein entscheidender Punkt. Viele Menschen greifen auf den Weichspüler zurück, da sie die verschiedenen Duftvariationen auf ihrer Kleidung gerne wahrnehmen. Auf der anderen Seite ist dies aber auch ein Nachteil, da viele Personen auf diese Duftstoffe allergisch reagieren oder zumindest den Duft als störend empfinden.

Wer Zeit und Strom sparen will, dazu nicht allergisch reagiert und den Duft mag, sollte zusätzlich Weichspüler verwenden. Wer jedoch allergisch reagiert, den Duft nicht mag und an die Umweltbelastung durch Tenside denkt, sollte eher drauf verzichten.

Wichtig ist: Einige Textilien dürfen nicht mit Weichspüler gewaschen werden. Darunter zum Beispiel Sportbekleidung. Hier einfach die Etiketten beachten.

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